27. August 2008
Sie sind die wertvollste Ressource eines Unternehmens … doch Mitarbeiter fühlen sich oft wenig wertgeschätzt:
Was man nicht bewerten kann, ist auch nichts wert?
Humankapital wurde 2004 nicht umsonst zum Unwort des Jahres erklärt. Nomen est Omen: Spekulieren, Verschieben, Abstoßen kennzeichnet den Umgang einer Mehrheit der DAX-Unternehmen mit ihren Mitarbeitern. So hat es die jüngste Studie des Instituts für Management-Kompetenz ergeben.
Mit der Saarbrücker Formel hatte das IMK erstmalig eine Grundlage zur Bewertung des unterschätzten Unternehmensvermögens geschaffen, die auf folgenden Werten basiert:

Hier die wissenschaftliche Definition von Humankapital: die Summe der Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter in einem Unternehmen, d.h. ihr technisches und handwerkliches Know-how, ihr Wissen, aber auch ihre Kreativität und Leistungsbereitschaft.
Dem Umgang mit Arbeitnehmern, dem Mix aus Über- und Unterforderung, liegt ein tiefliegendes Unverständnis für das Potential von Menschen zugrunde. Dass es auch anders geht, konnte man gestern bei plusminus sehen: Investitionen wie Betriebskindergarten, flexible Arbeitszeitmodelle, Fortbildung, gutes Arbeitsklima lohnen sich.
Alles beginnt mit den Werten eines Unternehmens. Den wirklichen, nicht den papiernen.
Moderne Unternehmensberatungen können Instrumente für ein besseres Personalmanagement empfehlen – und bei deren Implementierung begleiten – auch international.
Kommentar schreiben » |
Management, TV | Mit Tag(s) versehen: Humankapital, Management, Personalentwicklung, Werte |
Permalink
Verfasst von petramar
25. August 2008
Hätten Sie`s gedacht? Auch das Telefon und seine Nutzung sind kulturgeprägt. 
Das Produkt eines Hamburger Experten für Handy-Software wurde zuerst in Spanien gewürdigt. Vodafone Spanien bietet den Handylearn Counter von Karsten Meier zum Download an.
Die Software, die Sie zum mobilen Statistiker macht, zählt einfach alles: ob Zeitschriften im Regal, Autofarben oder Sprechanteile von Männern und Frauen … Ihrer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. So funktioniert’s.
Und ein Tool, das Kreativität, Interaktion und sofortige Benutzbarkeit ermöglicht -der Handylearn Counter funktioniert immer und überall sofort- das wird in den spanischsprachigen Ländern besonders schnell verstanden. Gleichzeitig hat der Handylearn Counter auch deutsche Tugenden: er ist objektiv, zuverlässig und genau. Warum haben wir Deutschen das noch nicht entdeckt?
Informaciones e comentarios en espanhol
Lassen Sie sich von den spanischen Kulturtugenden anstecken und probieren Sie’s einfach aus!
Zum freien Download oder zur Demo direkt auf Ihrem Handy
Kommentar schreiben » |
Going global, Hamburg | Mit Tag(s) versehen: Deutsch, espanhol, Hamburg, Handy, interkulturell, Lernen, Software, Spanien, Statistik |
Permalink
Verfasst von petramar
9. April 2008
Youssou N’Dour verwandelte Hamburgs “Grosse Freiheit” für einen Abend in einen globalen Melting Pot:
African Beauties – europäisch glatthaarig und glitzernd neben solchen mit knallroten Damastgewändern und lockerem Turban. Ihre Männer im Anzug neben dem Rasta in Patchworkhose und den Deutschen in Jeans und Pulli. Es ist voll und man trifft sich, Deutsche wie Afrikaner, Jahre nicht gesehen, meeting and greeting. Manche haben schon vor siebzehn Jahren an gleicher Stelle Mbalax getanzt. Jenen Tanz, dessen Polyrhythmik Youssou N’dour in die Welt und 1991 nach Hamburg gebracht hat.
Er und seine 15köpfige Band sind gut gelaunt, Youssou singt auf Wolof, immer wieder im Wechselgesang mit seinen Landsleuten vor der Bühne. Die bulligen Sicherheitsleute jedoch lassen niemand nach oben und so landen nur Papierknöllchen auf der Bühne. Es sind Euro-Noten – denn im Senegal würde man einem singenden Geschichtenerzähler die Ehre erweisen, indem man ihm Geldscheine in BouBou oder Kora legt oder gar auf die schweißnasse Stirn klebt.
Kaum einer bringt Tradition und Moderne so erfolgreich zusammen wie der Künstler, Mehrfachunternehmer und Unicef-Botschafter aus Dakar. Und YoussouN’Dour schafft den Spagat, Nord und Süd gleichzeitig zu begeistern – und dabei den Orient nicht zu verletzen. Aus Protest gegen den IrakKrieg cancelte er seine US-Tournee. Kurze Zeit später erhielt er den Grammy für die CD “Egypt” – die höchste amerikanische Musiktrophäe für eine Reise zu den muslimischen Traditionen seiner Heimat Senegal.
Es ist möglich, global zu handeln und lokale Identität zu wahren – wenn nicht gar nötig. Wie steht’s um unsere Identität?
Mehr über den afrikanischen Globalisten bei Radio Triangula als livestream am 26.4. um 16h.
Kommentar schreiben » |
Going global, Hamburg, Radio | Mit Tag(s) versehen: Africa, global, Hamburg, Identity, Mbalax, Melting Pot, Radio, Tradition, Weltmusik |
Permalink
Verfasst von petramar
14. März 2008

Sonnenaufgang mit Michel
… is dawning. It dawns on me: the more global we act the more regional roots we need.
The “Michel” or St.Michaelis is something that makes me feel home in Hamburg. Its sound leads us through the day and its medieval tradition connects us to the world: twice a day the trumpeter plays his melody into all four directions of the sky. More about this special church
This is the dawn of ….. pleasures and challenges of GOING GLOBAL … my new blog
Kommentar schreiben » |
Hamburg | Mit Tag(s) versehen: english, global, Hamburg, Identity, Michel, regional, Sound, Tradition |
Permalink
Verfasst von petramar